7 Fitness-Mythen


Mythos 1:
Erst nach 30 Minuten beginnt die Fettverbrennung!

-> Unabhängig von der Bewegung, fängt der Körper direkt ab der ersten Minute an, Fett zu verbrennen.

 

Mythos 2:
Speckrollen verschwinden durch Sit-ups!

-> Wer den Bauch trainiert stärkt zwar die Muskulatur, verbrennt aber kaum Fett und somit versteckt sich der schöne Sixpack unter einem Fettpolster. Ein Ausdauertraining ist daher als Ergänzung unumgänglich, um den Speck loszuwerden. Außerdem verbrennen trainierte Muskeln als “Kraftwerke des Körpers” im Allgemeinen rund um die Uhr Kalorien und somit deine Fettpolster. Regelmäßiges Ganzkörpertraining – vor allem der großen Muskelgruppen – hilft also zur Verbrennung am meisten.

 

Mythos 3:
Stretching vor dem Laufen verringert die Verletzungsgefahr.

-> Unterschiedliche Studien zeigen, dass das klassische Dehnen die Grundspannung in den Muskeln erhöht anstatt sie zu verringern, sodass die Verletzungsgefahr eher steigt. Gut für die Durchblutung und Wärmebildung ist stattdessen, sich im langsamen Trab und mit leichten Laufübungen aufzuwärmen

 

Mythos 4:
Muskelkater ist ein Zeichen für gutes Training!

-> Es deutet vielmehr auf ein zu hartes Training hin. Muskelkater ist nichts anderes als Risse in den Muskelfasern. Um diese zu vermeiden, sollten Trainingsintensität und Trainingsumfang daher optimal angepasst werden.

 

Mythos 5:
Aufwärmen ist im Sommer überflüssig!

-> Vor dem Sport sollte ein Warm-up erfolgen, unabhängig von den Temperaturen. Andernfalls ist die Verletzungsgefahr höher. Nur im Sommer muss das Aufwärmen nicht so intensiv ausfallen wie im Winter.

 

Mythos 6:
Nach dem Sport nichts essen!

-> Wer nach dem Sport hungert, erhöht die Regenerationszeit. Der Körper benötigt nach einer anstrengenden Fitnesseinheit Kohlenhydrate und Proteine um die leeren Energiedepots aufzufüllen.

 

Mythos 7:
Beim Sport lässt sich Alkohol ausschwitzen!

-> Durch Bewegung lässt sich Alkohol – über Haut, Nieren und Lunge- nur minimal abbauen. Der Großteil übernimmt die Leber und deren Abbauleistung wird durchs Trainieren nicht gesteigert.